Die Territoires de la Mémoire sind ein Bildungszentrum für Widerstand und bürgerliche Verantwortung. Um mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Gedächtnisarbeit zu leisten, entwickelt der Verein verschiedene Initiativen, die die Vergangenheit vermitteln, zur Achtung anderer aufrufen und die Beteiligung aller am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft als Garant der Grundfreiheiten fördern sollen.

Kontakt

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen sehr viele Menschen, alles zu tun, um sicherzustellen, dass sich die Gräuel bewaffneter Konflikte, die Massentötungen und die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager nie mehr wiederholen würden.

Anfang der 1990er-Jahre zogen erneut rechtsextreme Parteien und Bewegungen in demokratisch gewählte Versammlungen im Norden wie auch im Süden des Landes ein.

Mittlerweile sind nicht wenige freiheitsbedrohende Ideen ganz alltäglich geworden, und einige Menschen behaupten ohne Zögern, dass es all das nie gegeben hat. Was werden wir also tun, wenn die Stimmen der letzten Zeuginnen und Zeugen verstummt sind?

Angesichts der neuen Bedrohungen und über eine berechtigte Entrüstung hinaus ist es dringend notwendig, dass wir uns tagtäglich engagieren.

Der Verein ist der Ansicht, dass die Gedächtnisarbeit unverzichtbar ist, um die in der Vergangenheit begangenen Fehler nicht erneut zu machen, um die Welt um uns herum zu verstehen und zu entschlüsseln und um am Aufbau einer solidarischeren Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt aller Anliegen stellt, mitzuwirken.

Eine Verpflichtung, die aus dem Gedächtnis entsteht

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen sehr viele Menschen, alles zu tun, um sicherzustellen, dass sich die Gräuel bewaffneter Konflikte, die Massentötungen und die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager nie mehr wiederholen würden.

Anfang der 1990er-Jahre zogen erneut rechtsextreme Parteien und Bewegungen in demokratisch gewählte Versammlungen im Norden wie auch im Süden des Landes ein.

Mittlerweile sind nicht wenige freiheitsbedrohende Ideen ganz alltäglich geworden, und einige Menschen behaupten ohne Zögern, dass es all das nie gegeben hat. Was werden wir also tun, wenn die Stimmen der letzten Zeuginnen und Zeugen verstummt sind?

Angesichts der neuen Bedrohungen und über eine berechtigte Entrüstung hinaus ist es dringend notwendig, dass wir uns tagtäglich engagieren.

Der Verein ist der Ansicht, dass die Gedächtnisarbeit unverzichtbar ist, um die in der Vergangenheit begangenen Fehler nicht erneut zu machen, um die Welt um uns herum zu verstehen und zu entschlüsseln und um am Aufbau einer solidarischeren Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt aller Anliegen stellt, mitzuwirken.

Tätigkeitsberichte (fr)

Tätigkeitsberichte (fr)

Rapport d'activités 2019

C’est une réalité ! L’Europe voit l’extrême-droite assombrir son avenir ! À nouveau ! Comme la répétition d’un mauvais rêve ! Les idées liberticides se répandent, elles grandissent en influence, elles se banalisent. Dans tous les pays d’Europe, en France, en Italie, en Pologne, en Hongrie, en Autriche, en Allemagne, au Royaume-Uni, en Espagne et dans notre pays, des partis ouvertement d’extrême-droite progressent, alors que cette perspective semblait impensable à la fin du siècle passé. Certains sont historiquement marqués à l’extrême droite, d’autres avancent masqués.

Et parallèle, les États qui fondent l’Europe et qui on fondé l’Union européenne après la guerre, dont le nôtre, tournent le dos aux valeurs universelles avec une multiplication de mesures répressives, sexistes, racistes et antisociales. L’Europe, une mer déchaînée où la tempête est la norme : violence politique, assassinat politique, exécutions extrajudiciaires, racisme ordinaire, racisme sur facebook, déni de solidarité, montée et installation de l’extrême droite dans les conseils et les assemblées, négationnisme, manipulation de l’histoire, manipulation de la mémoire, etc.

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Frühere Jahre

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Verwaltungsrat

Verwaltungsrat

  • Jérôme Jamin, präsident
  • Christel Djian, vizepräsidentin
  • Dominique Dauby, schatzmeister

Verwalter der Territoires de la Mémoire gemäß Vollversammlung vom 2. September 2020

Dominique Dauby, Christel Djian, Michel Joachim, Robert Nuijts, Pierre Petry, Philippe Raxhon, Christian Schoysman, Jérôme Jamin, Serge Massart, Charlotte Rambeaux, Michaël Bisschops, Nadine Lino, Robert Moor, Jonathan Piron, Julie Castelain

Feste Mitarbeitende der Territoires de la Mémoire

Feste Mitarbeitende der Territoires de la Mémoire

Allgemeiner Kontakt (fr) : 04 232 70 60 - accueil@territoires-memoire.be

Geschäftsführung (fr – en) - direction@territoires-memoire.be - 04 232 70 60

Stellvertretende Geschäftsführung – Finanzen (fr) - finances@territoires-memoire.be - 04 232 70 47

Verwaltung (fr) - Administration@territoires-memoire.be - 04 232 70 59

Bibliothek und Buchhandlung (fr) - bibliotheque@territoires-memoire.be - 04 232 70 62

Kommunikation (fr - en) - communication@territoires-memoire.be - 04 232 70 66

    Veröffentlichungen und Studien (fr) - editions@territoires-memoire.be - 04 250 99 45

    Finanzen und Lagerwesen (fr) - finances@territoires-memoire.be - 04 230 70 44

      Verwaltung finanzielle Ressourcen (fr) - grf@territoires-memoire.be - 04 232 70 06

      Instandhaltung (fr) - maintenance@territoires-memoire.be - 04 232 70 04

        Instandhaltung IT (fr) - maintenanceinformatique@territoires-memoire.be - 04 232 70 56 / 0490 45 02 90

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          Projekte (fr) - projets@territoires-memoire.be - 04 232 70 08