Les Territoires de la Mémoire sind ein Zentrum der Bildung für Widerstand und bürgerliche Verantwortung; es wurde von ehemaligen politischen Häftlingen gegründet, die die Nazilager überlebt haben. Um mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Gedächtnisarbeit zu leisten, entwickelt der Verein verschiedene Initiativen, die die Vergangenheit vermitteln, zur Achtung anderer aufrufen und die Beteiligung aller am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft als Garant der Grundfreiheiten fördern sollen.

Kontakt

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen sehr viele Menschen, alles zu tun, um sicherzustellen, dass sich die Gräuel bewaffneter Konflikte, die Massentötungen und die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager nie mehr wiederholen würden.

Anfang der 1990er-Jahre zogen erneut rechtsextreme Parteien und Bewegungen in demokratisch gewählte Versammlungen im Norden wie auch im Süden des Landes ein.

Mittlerweile sind nicht wenige freiheitsbedrohende Ideen ganz alltäglich geworden, und einige Menschen behaupten ohne Zögern, dass es all das nie gegeben hat. Was werden wir also tun, wenn die Stimmen der letzten Zeuginnen und Zeugen verstummt sind?

Angesichts der neuen Bedrohungen und über eine berechtigte Entrüstung hinaus ist es dringend notwendig, dass wir uns tagtäglich engagieren.

Der Verein ist der Ansicht, dass die Gedächtnisarbeit unverzichtbar ist, um die in der Vergangenheit begangenen Fehler nicht erneut zu machen, um die Welt um uns herum zu verstehen und zu entschlüsseln und um am Aufbau einer solidarischeren Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt aller Anliegen stellt, mitzuwirken.

Eine Verpflichtung, die aus dem Gedächtnis entsteht

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen sehr viele Menschen, alles zu tun, um sicherzustellen, dass sich die Gräuel bewaffneter Konflikte, die Massentötungen und die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager nie mehr wiederholen würden.

Anfang der 1990er-Jahre zogen erneut rechtsextreme Parteien und Bewegungen in demokratisch gewählte Versammlungen im Norden wie auch im Süden des Landes ein.

Mittlerweile sind nicht wenige freiheitsbedrohende Ideen ganz alltäglich geworden, und einige Menschen behaupten ohne Zögern, dass es all das nie gegeben hat. Was werden wir also tun, wenn die Stimmen der letzten Zeuginnen und Zeugen verstummt sind?

Angesichts der neuen Bedrohungen und über eine berechtigte Entrüstung hinaus ist es dringend notwendig, dass wir uns tagtäglich engagieren.

Der Verein ist der Ansicht, dass die Gedächtnisarbeit unverzichtbar ist, um die in der Vergangenheit begangenen Fehler nicht erneut zu machen, um die Welt um uns herum zu verstehen und zu entschlüsseln und um am Aufbau einer solidarischeren Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt aller Anliegen stellt, mitzuwirken.

Tätigkeitsberichte (fr)

Tätigkeitsberichte (fr)

Rapport d'activités 2020

Depuis de nombreuses années un vent autoritaire souffle un peu partout en Europe et dans le monde. Avec des idées extrêmes au pouvoir ou qui parviennent à se glisser au cœur de la vie politique et qui brouillent la ligne de démarcation entre ce qui est acceptable ou non, avec des chefs d’État d’envergure qui n’hésitent pas à légitimer la violence extrême comme politique, niant (la dignité de) celles et ceux qui en sont leurs victimes. C’est exactement ce que l’on voit dans les yeux du policier qui a coincé le cou de George Floyd pendant de longues minutes alors que ce dernier ne cessait de répéter qu’il ne pouvait respirer : « Le racisme, c’est quand ça ne compte pas .»

La ligne politique des Territoires de la Mémoire, fondée sur les valeurs de dignité, de liberté, et d’égalité des droits, doit donc être cohérente et ferme dans un contexte de contradictions, d’hypocrisies et d’estompement des normes.

[...]

Verwaltungsrat

Verwaltungsrat

  • Jérôme Jamin, präsident
  • Christel Djian, vizepräsidentin
  • Dominique Dauby, schatzmeister

Verwalter der Territoires de la Mémoire gemäß Vollversammlung vom 2. September 2020

Dominique Dauby, Christel Djian, Michel Joachim, Robert Nuijts, Pierre Petry, Philippe Raxhon, Christian Schoysman, Jérôme Jamin, Serge Massart, Charlotte Rambeaux, Michaël Bisschops, Nadine Lino, Robert Moor, Jonathan Piron, Julie Castelain

Feste Mitarbeitende der Territoires de la Mémoire

Feste Mitarbeitende der Territoires de la Mémoire

Allgemeiner Kontakt (fr) :
04 232 70 60 - accueil@territoires-memoire.be

Contact corona :
Philippe Evrard, directeur
04 232 70 60 - 0498 90 71 97 - direction@territoires-memoire.be

Geschäftsführung (fr – en) - direction@territoires-memoire.be - 04 232 70 60

Stellvertretende Geschäftsführung – Finanzen (fr) - finances@territoires-memoire.be - 04 232 70 47

Geschäftsführender Sekretär (fr - en) - secretariat.direction@territoires-memoire.be - 04 232 70 43 (fr) / 04 230 70 49 (fr - en)

    Verwaltung (fr) - Administration@territoires-memoire.be - 04 232 70 59

    Bibliothek und Buchhandlung (fr) - bibliotheque@territoires-memoire.be - 04 232 70 62

      Kommunikation (fr - en) - communication@territoires-memoire.be - 04 232 70 66

        Veröffentlichungen und Studien (fr) - editions@territoires-memoire.be - 04 250 99 45

        Finanzen und Lagerwesen (fr) - finances@territoires-memoire.be - 04 230 70 44

          Verwaltung finanzielle Ressourcen (fr) - grf@territoires-memoire.be - 04 232 70 06

          Instandhaltung (fr) - maintenance@territoires-memoire.be - 04 232 70 04

            Instandhaltung IT (fr) - maintenanceinformatique@territoires-memoire.be - 04 232 70 56 / 0490 45 02 90

              Pädagogik (fr) - pedagogique@territoires-memoire.be - 04 232 70 03

              Projekte (fr) - projets@territoires-memoire.be - 04 232 70 08